SEO-Mythen, die KMU Geld kosten

SEO-Mythen, die KMU Geld kosten

Und war­um gut gemein­te Maß­nah­men oft genau das Gegen­teil bewirken.

„SEO haben wir gemacht.“

Die­sen Satz höre ich in Gesprä­chen mit Ent­schei­dern aus klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men regelmäßig.
Wenn ich dann nach­fra­ge, was genau gemacht wur­de, kom­men fast immer die­sel­ben Antworten:

  • ein paar Keywords
  • ein SEO-Plug­in
  • Page­Speed optimiert
  • Meta-Tex­te ausgefüllt

Das Ergeb­nis ist ernüchternd.
Die Web­site rankt nicht bes­ser – und Anfra­gen kom­men trotz­dem nicht.

Mythos 1: Gute Tech­nik reicht für gutes SEO

Schnel­le Lade­zei­ten, sau­be­res HTML und ein guter SEO-Score sind wichtig.
Aber sie sind nur die Grundlage.

Goog­le bewer­tet kei­ne Tech­nik – Goog­le bewer­tet Rele­vanz.

Eine tech­nisch per­fek­te Web­site ohne Inhal­te ist für Such­ma­schi­nen wie ein lee­res Schaufenster.
Man kann rein­schau­en – aber es gibt nichts zu entdecken.

SEO beginnt nicht im Code, son­dern im Kopf des Nutzers. 

Mythos 2: Key­words brin­gen auto­ma­tisch Besucher

Vie­le KMU ver­su­chen, für mög­lichst vie­le Begrif­fe zu ranken.
Das klingt logisch – ist aber genau der fal­sche Ansatz.

Key­words ohne Such­in­ten­ti­on brin­gen zwar theo­re­tisch Sichtbarkeit,
aber kei­ne Besu­cher, die ein ech­tes Pro­blem lösen wollen.

Wer für alles ran­ken will, rankt am Ende für nichts.

Mythos 3: SEO ist eine ein­ma­li­ge Maßnahme

SEO wird oft wie ein Pro­jekt behandelt:
Man macht es ein­mal – und dann ist es erledigt.

In Wirk­lich­keit ist SEO ein Prozess.
Märk­te ändern sich. Such­an­fra­gen ändern sich. Erwar­tun­gen ändern sich.

Eine Web­site, die seit Jah­ren den­sel­ben Stand hat, ver­liert auto­ma­tisch an Relevanz –
egal wie gut sie ein­mal opti­miert war.

Mythos 4: SEO-Plug­ins machen die Arbeit automatisch

SEO-Plug­ins sind Werkzeuge.
Mehr nicht.

Sie hel­fen bei Struk­tur, Tech­nik und Kontrolle.
Aber sie erstel­len kei­ne Inhal­te, kein Ver­trau­en und kei­ne Argumente.

Wer glaubt, ein Plug­in kön­ne feh­len­de Stra­te­gie erset­zen, spart am fal­schen Ende.

Mythos 5: Ran­kings sind wich­ti­ger als Ergebnisse

Platz 1 bei Goog­le fühlt sich gut an.
Aber er ist wert­los, wenn nie­mand anfragt.

Vie­le Web­sites opti­mie­ren auf Rankings –
statt auf Men­schen, die eine Ent­schei­dung tref­fen wollen.

Sicht­bar­keit ist kein Ziel.
Anfra­gen sind es.

Die eigent­li­che Ursa­che hin­ter allen SEO-Mythen

SEO wird oft iso­liert betrachtet.
Los­ge­löst von Web­site, Inhalt und Zielgruppe.

Doch Such­ma­schi­nen bewer­ten heu­te vor allem eines:
Ob eine Web­site ein Pro­blem bes­ser löst als andere.

Ohne kla­re Ziel­grup­pe, ohne kla­re Inhal­te und ohne kla­re Führung
bleibt SEO immer Stückwerk.


Was bedeu­tet das für dei­ne Website?

Wenn SEO bei dir bis­her kei­ne spür­ba­ren Ergeb­nis­se gebracht hat,
liegt das fast nie an Goog­le – son­dern an fal­schen Annahmen. 

Kos­ten­los, ehr­lich und ohne Verkaufsdruck.

-> Kos­ten­lo­ses Erst­ge­spräch vereinbaren

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